KONZEPTION:INTERAKTION

Am Ende des Crossmedialen Projektes meiner Studenten stehen von funktionalen mobilen Anwendungen zur konkreten Verbesserung der Lebenswelten unterschiedlicher Stakeholder über gesellschaftlich relevante Informationswelten bis hin zu willenloser medienkrtischer Kunst. Kurzum der typische Kessel gekonnt buntes bei gleichzeitig hoher Durchdringung und fachgerechter Umsetzung. Nun wird das natürlich präsentiert. Auf der Schnittstelle zwischen Projektwahnsinn und Ökonomie, aka Worklife Balance gab es natürlich den Vorschlag irgendwelche Powerpointfolien an auf Tischen stehenden Computern zu garnieren . Haben wir kurz drüber gesprochen und flugs wird eine Ausstellung konzipiert. Ausstellungen fangen immer mit einer Konzeptionsphase an, die schnell zu Modellbau führt. In diesem Fall entsteht also eine mittelgroße öffentliche Werkschau unter dem Titel Konzeption:Interaktion. Hier Bilder vom 1:10 Modell der Ausstellungsfläche, da nicht nur für Ungeübte ein Modell bei Austellungskonzeption, Szenographie, Museumsarbeit durch so ziemlich genau nichts zu ersetzen ist.